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Neue Hoffnung bei Schlaganfall, Multiple Sklerose und Alzheimer
19.03.2008 - Forscher der Charité haben entdeckt, warum sich im Gehirn nach Schädigungen, wie sie durch Schlaganfall, Multiple Sklerose und andere neurodegenerative Erkrankungen entstehen, keine neuen Nervenzellen bilden. Darüber berichten sie gemeinsam mit Kollegen vom Institut für Zell- und Neurobiologie der Charité und dem Institut für Rekonstruktive Neurobiologie in Bonn in der aktuellen Ausgabe von Nature Cell Biology.* |
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Lösung in Sachen EU-Busrichtlinie gefunden 07.03.2008 Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen hatte sich für spezielle Rollstuhlfahrerplätze in Bussen des Öffentlichen Personennahverkehrs eingesetzt, um auch Rollstuhlfahrern sichere Fahrgelegenheiten zu ermöglichen. Die Umsetzung der so genannten EU-Richtlinie führte allerdings in Deutschland dazu, dass Verkehrsunternehmen den Zugang für Rollstuhlfahrer zahlenmäßig auf einen Fahrgast im Rollstuhl begrenzten. |
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Versorgung von MS-Patienten verbessern
23.11.07 - Der Gemeinsame Bundesausschuss schafft für gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, an bestimmten Krankenhäusern ambulante disziplinübergreifende Behandlungen. |
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| Gesetzlich Versicherte, die an Multipler Sklerose leiden, können künftig eine interdisziplinäre ambulante Behandlung dieser schweren Erkrankung in bestimmten Krankenhäusern in Anspruch nehmen. Die Voraussetzungen dafür hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am gestrigen Donnerstag mit entsprechenden Beschlüssen geschaffen und in dieser Pressemitteilung veröffenlicht.
Geregelt wurden die Konkretisierungen der jeweiligen Erkrankung und Behandlungsverläufe sowie die Anforderungen, die Krankenhäuser erfüllen müssen. Darüber hinaus wurden die Voraussetzungen für die Überweisung zur ambulanten Behandlung in einem entsprechenden Krankenhaus festgelegt. Diagnose und individuelle Versorgung von Patientinnen und Patienten mit schweren und seltenen Krankheiten erfordern von den behandelnden Ärzten große Erfahrung und hohe Spezialisierung. Deshalb hat der G-BA beschlossen, dass Krankenhäuser, die für die ambulante Behandlung von bestimmten seltenen Erkrankungen zugelassen werden, grundsätzlich durch bestimmte Mindestmengen an behandelten Patientinnen und Patienten ihre Kompetenz auf dem jeweiligen Gebiet nachweisen müssen. Bei der MS wurde eine Mindestmenge von 120 Fällen pro Jahr beschlossen. |
Die Beschlüsse werden dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Prüfung vorgelegt und treten nach erfolgter Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft. Die Beschlusstexte und eerläuterungen werden in Kürze im Internet unter www.g-ba.de veröffentlicht. Hintergrund Seinem gesetzlichen Auftrag nach § 116b SGB V entsprechend hat der G-BA im Oktober 2005 die Öffnung der Krankenhäuser für die ambulante Behandlung spezieller Erkrankungen in einer Richtlinie geregelt. Inhalte dieser Regelung sind die Weiterentwicklung, Konkretisierung und Überprüfung des Kataloges der seltenen Erkrankungen und Erkrankungen mit besonderen Krankheitsverläufen sowie hochspezialisierte Leistungen, die ambulant im Krankenhaus erbracht werden können. Im Katalog sind bereits das Marfan-Syndrom, Mukoviszidose, pulmonaler Hypertonie, Hämophilie, primär sklerosierenden Cholangitis sowie Morbus Wilson. Quelle: Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschus, 22.11.07 |
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Interferone: Begrenzter Vorteil frühzeitiger Behandlung?
07.08.07 - Die absolute Risikominderung durch eine Interferonbehandlung beim ersten MS-typischen Anzeichen hält sich Lancet-Autoren nach in Grenzen. |
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Neue genetische Risikofaktoren für Multiple Sklerose entdeckt
07.08.2007 Aktuelle Ergebnisse von drei internationalen Forscherteams fanden neue genetische Risikofaktoren, die am Ausbruch der Erkrankung MS beteiligt sein könnten |
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Neues aus der Multiple Sklerose Forschung
18.05.2007 Neurologen aus der ganzen Welt trafen sich in Boston auf der diesjährigen Tagung der AAN: mehr als 200 Präsentationen befassten sich mit neuen Erkenntnissen zu Forschung und Therapie bei MS |
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Neuropsychologie der Multiplen Sklerose
18.05.07 - Kanadische Forscher fassen die Symptomatik zusammen. Verbesserte Bildgebungsverfahren ermöglichen ein größeres Verständnis kognitiver Störungen. mehr |
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Unkontrollierte Gefühlsausbrüche bei MS
27.04.07 - Die pseudobulbäre Affektstörung gehört mit zu den störendsten Symptomen der Multiplen Sklerose. Rund 10 Prozent aller MS-Patienten leiden an einer so genannten pseudobulbären Affektstörung (kurz PBA). Darunter versteht man ein pathologisches, also der jeweiligen Situation unangemessenes und unkontrollierbares Lachen und Weinen. HS Panitch und Kollegen untersuchten, wie sich diese Störung behandeln lässt. mehr |
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Neues Verfahren soll Fehldiagnosen verhindern
18.04.07 - Charite entwickelt Test zur Unterscheidung von Devic-Syndrom und Multiple Sklerose Multiple Sklerose kann nun besser von einer ähnlichen entzündlichen Erkrankung des Rückenmarks, dem Devic-Syndrom, unterschieden werden. Die Cecilie-Vogt-Klinik für Molekulare Neurologie der Charité Universitätsmedizin Berlin hat die Bedeutung eines Antikörpers für das Devic-Syndrom erforscht und hierfür in Zusammenarbeit mit Labormedizinern einen quantitativen Test zur Diagnose entwickelt. mehr |
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Wissenschaftler entdecken eine neue Population regulatorischer T-Zellen
23.03.2007 - Regulatorische T-Zellen unterdrücken schädliche Immunantworten gegen Fremd- und Autoantigene und konnten in den letzten Jahren als Schlüsselelemente des Immunsystems in der Regulation von Autoimmunerkrankungen identifiziert werden. Ein Forscherteam der Klinischen Forschungsgruppe für MS und Neuroimmunologie der Neurologischen Universitätsklinik Würzburg konnte zusammen mit Forschern aus Tübingen nun eine neue Population regulatorischer T-Zellen identifizieren mehr |
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Warnung vor der Behandlung der Multiplen Sklerose mit intrathekalen Stammzellen - Stellungnahme des Ärztlichen Beirates der DMSG, Bundesverband e.V.
16.03.2007 - Der Ärztliche Beirat der DMSG, Bundesverband e.V. warnt mit einer Stellungnahme vom heutigen Tage vor einer Behandlung der Multiplen Sklerose mit intrathekalen Stammzellen. mehr |
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Gesundheitsreform: Bundesrat stimmt zu
16.02.2007 - Nach monatelangem Tauziehen innerhalb der großen Koalition sowie zwischen Koalition und Bundesländern hat das Wettbewerbsstärkungsgesetz nun auch den Bundesrat passiert. Die insgesamt 104 Änderungsanträge des Bundesrates und die Änderungswünsche aus den Regierungsfraktionen waren zuvor noch einmal von der Koalitionsarbeitsgruppe Gesundheit und in den Ausschüssen des Bundestages beraten worden, so dass dieser bereits am 2. Februar das Gesetz verabschiedet hatte. mehr |
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Funktionelle Oberkörpergymnastik für Rollstuhlfahrer
08.03.2007 Eine DVD mit einem speziellen Trainingsprogramm für Rollstuhlfahrer zur Stärkung der Oberkörpermuskulatur wurde vom Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS) produziert. Peter Richarz vom DRS und Stefan Lange, Fitness- und Mobilitätstrainer für Rollstuhlfahrer haben diese funktionelle Oberkörpergymnastik entwickelt. Auf der DVD sind insgesamt 19 Übungen zu finden. Die einzelnen Übungen werden ausführlich demonstriert und genau erläutert, so dass jeder Anfänger gleich einsteigen kann. Zusätzlich sind durch die speziellen Programme auch verschiedene Trainingsschwerpunkte wählbar. Zielgruppen dieser DVD sind frische Rollstuhlfahrer, die so das in der Klinik erlernte Programm weiterführen können, "alte Hasen", die das bereits Erlernte auffrischen sowie Sportler, die auf ein optimales Trainingprogramm für ihre Warm Up Phase zurückgreifen wollen. Interessierte können diese DVD für 15 € plus 3 € Versandkosten bei der DRS Geschäftsstelle in Duisburg bestellen: E-Mail: Daniel.Jakel@rollstuhlsport.de Tel: 0203/71 74-182, Fax: 0203/71 74-181 |
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Patientenfreundlich: Die Oralen kommen
08.02.07 - Sollten die ersten oralen Mittel tatsächlich ab 2009 zugelassen werden, käme dies einem Meilenstein in der Multiple Sklerose-Behandlung gleich. Vier Wirkstoffe befinden sich zur Zeit in Phase-III-Studien. mehr |
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Studie zu Diäten bei Multiple Sklerose
07.02.07 - Omega-3-Fettsäuren, Linolsäure, Vitamine: Das Urteil dieser Überblicksstudie fällt ziemlich ernüchternd aus. mehr |
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| Multiple Sklerose: Schweregrad scheint nicht familientypisch 31.01.2007 Sind mehrere Mitglieder einer Familie an MS erkrankt, haben sie oft einen ähnlichen Verlauf dies gilt aber nicht für den Schweregrad der Erkrankung mehr |
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Multiple Sklerose im Kindesalter häufiger als bisher vermutet
25.01.2007 Eine Studie der Universität Göttingen untersuchte die Häufigkeit des Auftretens von MS und ADEM in Deutschland |
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